Juhu! Die ersten Rutschenteile sind da

Mit der Bahn quer durch Kanada, auf dem Schiff über den Atlantik und per Lastwagen von Hamburg bis ins südbadische Rust – die ersten Rutschenteile von insgesamt 25 spannenden Wasserattraktionen sind bei der Baustelle des Wasser-Erlebnis-Resorts „Rulantica“ angekommen. Noch sind es zwar weiße, rote und türkisfarbene Einzelstücke, aber schon Ende Juli werden sie vor Ort von der Firma „AQUARENA“ zusammenmontiert, um schließlich per Kran in die Wasserwelt hinein gehoben zu werden. Wir waren bei der ersten Anlieferung dabei und haben fleißig die Fakten und Infos für Euch zusammengetragen.   

Die ersten Container voller Rutschenteile erreichen „Rulantica“

Kurz nach der Ankunft des ersten Lastwagens steuern wir auf Rainer Braun zu. Er ist der geschäftsführende Gesellschafter der Firma „AQUARENA“, die für das Zusammenbauen der Einzelteile verantwortlich ist.

„Ein Großteil der Rutschen stammt von der Firma `ProSlide´ aus Kanada. Auch wir beliefern `Rulantica´ mit unseren eigenen Modellen. Am Ende werden wir schließlich 17 unterschiedliche Rutschen montiert haben“, sagt Braun.

Obwohl die verschiedenen Teile aus glasfaserverstärktem Kunststoff sich nur durch ihre Farben unterscheiden, war für Rainer Braun direkt ersichtlich, welches Teil künftig in welcher Attraktion verbaut sein wird. Insgesamt sind bei der ersten Anlieferung 25 Einzelstücke nach Rust gebracht worden.

Ein Blick genügt! Rainer Braun zeigt uns ein mannshohes Teil der Wasserattraktion „Tornado Wave“

Über 100 Container-Lieferungen sind schließlich notwendig, um alle Rutschenteile an den Standort zu befördern – 80 Container des kanadischen Unternehmens „ProSlide“ und circa 30 Container gefüllt mit verschiedenen Teilen und Stahlkonstruktionen der Firma „AQUARENA“. Warum werden die Rutschenteile aber schon jetzt angeliefert, wo „Rulantica“ sich doch noch voll im Rohbau befindet?

„Aufgrund der schnellen Fortschritte auf der Baustelle müssen wir demnächst beginnen, die ersten Rutschenteile vorzubereiten. Das heißt: Wir bauen sie außerhalb der künftigen Halle zusammen und befördern die Einzelteile per Kran in das Gebäude hinein – logischerweise noch bevor das Dach fertig ist. Voraussichtlich Mitte August setzen wir die ersten Teile ein“, weiß Braun.

Fast ein gesamtes Fußballfeld – unweit des Rulantica-Monuments – ist nötig, um alle Einzelteile zu lagern, vor zu sortieren und schlussendlich zusammenzuschrauben. Auch die ersten Adrenalin versprechenden „Raketenstart“-Rutschen, bei denen die Gäste nach Öffnung einer Falltür ein freier Fall erwartet, werden möglichst schnell ihren Platz in der Erlebniswelt einnehmen, so Rainer Braun. Die Lebensdauer einer Rutsche liegt bei rund 30 Jahren, der Spaßfaktor jeder einzelnen Rutsche überdauert jedoch Generationen!

Die künftige Heimat im Blick: im Vordergrund lagern die ersten Rutschenteile, im Hintergrund arbeitetn täglich rund 180 Bauarbeiter an „Rulantica“

Weitere Impressionen der angelieferten Rutschenteile findet ihr nachfolgend:

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