Das wisst ihr noch nicht über Achterbahnen!
Jedes Jahr am 16. August feiern Achterbahn-Fans weltweit den „Rollercoaster Day“. Aus diesem Anlass haben wir fünf spannende Fakten über die beliebten Adrenalin-Attraktionen zusammengestellt.
Die ersten Achterbahn-Ideen stammen aus Russland
Bereits im 16. und 17. Jahrhundert wurden dort hölzerne Gerüste errichtet, von denen man im Winter mit Schlitten hinunterrutschte. Später montierte man Räder unter die Fahrzeuge, um auch ohne Schnee fahren zu können. In einigen Sprachen heißen Achterbahnen bis heute „Russische Berge“.

Loopings sind nicht rund
Eine perfekte Kreisform würde beim Austritt zu hohe g-Kräfte erzeugen. Daher sind moderne Loopings für mehr Fahrkomfort tropfenförmig gestaltet.

Weltweit gibt es rund 6.600 Achterbahnen
Laut rcdb.com stehen davon 299 in Deutschland, das damit zu Recht als Achterbahn-Land bezeichnet werden kann. Denn nur in China (1.877) und den USA (925) gibt es mehr Coaster.
Der Europa-Park ist eine Achterbahn-Hochburg
In den zehn meistbesuchten Freizeitparks Europas gibt es im Schnitt sechs Achterbahnen pro Park. Der Europa-Park bietet mit aktuell 14 Bahnen für Jung und Alt mehr als doppelt so viele (Stand 2025). Er ist damit auch in Deutschland die klare Nummer eins. Addiert man die Streckenlängen, ergibt sich eine Gesamtdistanz von rund 10 Kilometern. Mehr Informationen über die Geschichte der Achterbahnen im Europa-Park gibt es hier im Blogbeitrag „Die Evolution des Vergnügens: Achterbahn-Geschichte im Europa-Park“.

Achterbahnen aus dem Schwarzwald erobern die Welt
Das Mutterunternehmen des Europa-Park, MACK Rides, gehört zu den weltweit führenden Achterbahn-Herstellern. In dem Schwarzwald-Städtchen Waldkirch wurden rund 180 Coaster gebaut und unter anderem nach Australien, Japan und auf die Philippinen exportiert.

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